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Programme
und Routen:
Route
Nr. 1 - Die Asugrabungen von Suasa und die Sauerkirschen
von Cantiano
Route Nr. 1 - Die Asugrabungen von Suasa und die Sauerkirschen
von Cantiano
Orte in der Route: Cantiano, Pergola, San Vito sul Cesano,
Castelleone di Suasa, San Lorenzo in Campo, Fratte Rosa,
Torre San Marco, Sant’Ippolito, Fano
Dauer: Langes Wochenende (3 Tage, 2 Nächte)
Erster
Tag (Freitag): – Anreise in der ausgewählten
Unterkunft im Laufe des Nachmittags.
Am späten Nachmittag Wanderung nach und durch Cantiano
mit Möglichkeit zur Besichtigung der nachfolgenden
Sehenswürdigkeiten:
Collegiata Kloster, Gemeindepalast, verschiedene Herrschaftshäuser
aus dem Mittelalter.
Charakteristisch für Cantiano sind die weitverbreiteten
Brunnen und Wasserstellen, welche überall im Ort zu
finden sind.
Abendessen basiert auf lokaltypischen Produkten unseres
Gegend im Hotel oder Restaurant (Bitte fragen Sie auch die
Liste der angeschlossenen Unternehmen bei uns an ).
Empfelung: Wer Cantiano besucht, kommt nicht umhin
als Souvenir eine Flasche des berühmten VISNER zu erstehen.
Der weithin bekannte Sauerkirschwein wurde bereits im Jahre
1766 in einem päpstlichen Edikt erwähnt und spielte
im antiken neapolitischen Theater bereits eine Hauptrolle.
Zweiter
Tag (Samstag) – Nach dem Frühstück
Aufbruch nach Pergola, Stadt der bronzenen Reiterstauen.
Der Bürgemarkt belebt den Ort samstags und sicherlich
wird Ihnen ein Spaziergang durch die Gassen der mittelalterlichen
Altstadt gefallen.
Zu besichtigen sind: Das bürgerliche Museum, die schönen
Kirchen der historischen Altstadt (die Kathedrale, San Francesco
und die Färberkirche).
Mittagessen in einem typischen Restaurant in San Vito sul
Cesano (bitte bei uns die Liste der kooperierenden Restaurants
anfragen ).
Empfelung: Nicht versäumen: eine Kostprobe
des "Pergola Rosso", ein aus der Vernaccia Traube
hergestellter köstlicher DOC Wein der Region um Pergola.
Wissenswert ist auch, daß seit einigen Jahren in Pergola,
jeweils im Oktober, eine belangreiche Trüffelmesse
durchgeführt wird.
Nachmittags dann weiter nach Castelleone di Suasa um dei
wunderbare "Villa dei Coedi" nahe den archäologischen
Fundstätten zu bewundern
Die speziellen Touristenführer dort, wissen Ihnen das
tägliche Leben einer römischen Familie im Zyklus
der Jahrhunderte lebendig näher zu bringen und zu veranschaulichen
Wunderschön und bestens erhalten sind die Mosaike und
Böden der Funde.
Nach dieser Besichtigung (ca. 1,5h) empfehlen wir eine kurze
Visite in San Lorenzo in Campo, wo Sie auf jeden Fall die
Abtei besuchen müssen.
Abendessen in Hotel oder Restaurant, Abend zur freien Gestaltung.
Dritter
Tag (Sonntag) – Nach dem Frühstück
Fahrt nach Fratte Rosa, wo Sie, nach vorhergehender Reservierung,
einen Töpferkurs besuchen können (Mindetsteilnehmer
8 Personen).
Dieses Dörfchen ist in der Provinz hinreichend bekannt
für seine qualitativ hochwertigen Töpferwaren
und -werkstätten welche
seit Jahrhunderten die Techniken und Geheimnisse von Generation
zu Generation weitergegeben haben.
Zum Mittagessen begibt man sich dann nach Sant'Ippolito.
Auf dem Weg dorthin empfehlen wir einen Abstecher nach Torre
San Marco zu machen. Einem kleinen aber bezaubernden Weiler
entlang der Strße.
Nach dem Mittagessen Besuch in Fano, der drittgrößten
Stadt der Region Marken.
Hier lohnt insbesondere ein Besuch der historischen Altstadt
mit seinen Zeitzeugen aus der Römerzeit, Mittelalter,
Humanismus,sowie Barock.
Empfelung: Fano zu besuchen ohne die "Moretta"
gekostet zu haben ist quasi unmöglich!
Dieser typische Fischertrank ist in fast allen Bars, Kaffeehäusern
und Restaurants zu bekommen und besteht aus Rum, Brandy,
Anis, Zitronenschale, braunem Zucker
sowie einem extrem starken Kaffee.
Am späten Nachmittag dann endet das Programm.
Wir bedanken uns für Ihren Besuch und wünschen
Ihnen eine gute Heimreise.
Route Nr. 2 –
Kultur und Kulinarisches - Urbino, Wiege der Renaissance
- natives DOP Olivenöl aus Cartoceto.
Orte in der Route: Urbino, Cartoceto, Urbania, Fossombrone,
Mombaroccio
Erster
Tag (Samstag): Ankunft und Bezug der Zimmer in
einer Unterkunft in der Umgebung von Urbino.
Mittagessen im Restaurant und am Nachmittag Besuch des bezuabernden
historischen Stadtkerns von Urbino.
Wir empfehlen Ihnen den Besuch und die Besichtigung des
Herzogpalastes, aber auch einen Halt beim Oratorium "San
Giovanni" um die wunderbaren Fresken
die in Mittelitalien einmalig sind zu bewundern. Diese legen
Zeugnis ab über die blühende Gotik in den Marken.
Am späten nachmittag geht es weiter nach Urbania zum
Abendessen. Nach demselben, Spaziergang durch die Gassen
der historischen Altstadt und rund um den Herzogspalast
Nicht versäumen sollten Sie, der "Chiesa dei Morti"
einen Besuch abzustatten( Eintritt 1 €), wo bestens
konservierte Mumien
ausgestellt sind, welche wohl einmalig sein dürften.
Diese wurden in jener Kirche zusammengetragen nach der Eroberung
der Marken durch Napoléon Saint Cloud im Jahre 1804.
Am Abend dann Rückkehr zur Unterkunft .
Empfelung: In Urbania, mit seinem antiken namen
Casteldurante, Besuch der Keramikwerkstätten die teilweise
Gründungen aus dem jahre 1264 nachweisen können
und europaweit bekannt für Qualität und Originalität
sind.
Zweiter Tag (Sonntag): Am Morgen, anch dem Frühstück,
Abfahrt nach Fossombrone um das dortige historische Zentrum
zu besuchen und somit
dem Weg Urbino - Fossombrone zu folgen.
In Fossombrone errichteten zu ihrer Zeit die Herzöge
Urbinos prachtvolle Paläste und Bürgerhäuser
für den Adel wie z.B. die "Corte Bassa",
"Corte Alta", "Palazzo Ducale". Zu einem
Besuch für Kunstinteressierte laden u.a. auch die "Quadreria
Cesarini"
mit großen Werken zeitgenössischer und moderner
italienischer Künstler ein.
Zum Mittagessen begeben wir uns nach Cartoceto, wo in einer
noch funktionierenden Olivenmühle der Prozess der Olivenölgewinnung
veransschaulicht wird (Mindestteilnehmerzahl 8 Personen,
Durchführung nur nach vorheriger Reservierung)
Am Nachmittag ein Spaziergang durch das nahe Mombaroccio,
ein Dörfchen komplett von der alten Stadtmauer umgeben
.
Empfelung: Unter dem "Convento di San Marco"
ist ein Museum mit bäuerlicher Kunst zu besichtigen.
Dies ist sicherlich ein interessanter Blick zurück,
für jung und alt!
Am Abend Ende des Programmes.
Wir bedanken uns für Ihren Besuch und wünschen
Ihnen eine gute Heimreise.
Route
Nr. 3 – La Carpegna und seine Schätze: Wanderungen
und kulinarische Genüsse - ein perfektes Paar
Orte
in der Route: Pennabilli, Parco Naturale del Sasso Simone
e Simoncello, Frontino, Lunano, Perticara und Talamello
.
Erster Tag (Samstag): Anreise und Bezug
der Zimmer in einer ausgewählten Unterkunft im Montefeltro.
Am Nachmittag Spaziergang durch die Gassen des Örtchens
Pennabilli, romantischer Weiler im Herzen des Naturparks
Sasso Simone e Simoncello
Das Dorff zählt nur wenig mehr als 1.000 Seelen.
Zu besichtigen sind: Santuario della Madonna delle Grazie
mit herrlichen Fresken, la Rupe welche das Dorf beherrscht
und von wo aus, wenn das Wetter es erlaubt, man einen herrlichen
Sonnenuntergang bewundern kann.
Abendessen in einer Osteria im historischen Zentrum von
Pennabilli, wo, wenn man Glück hat, man auch manch,mal
den Poeten Tonino Guerra treffen kann.
Empfelung: Mitte Juli großer Antiquitätenmarkt
in Pennabilli - eine Fundgrube für Interessierte und
sicherlich alleine schon eine Reise wert .
Zweiter Tag (Sonntag):Nach dem Frühstück
geht es zu Fuß in den Naturpark "Sasso Simone
e Simoncello" mit der Möglichkeit vorab einen
Führer zu organisieren
Picknick wird mitgenommen.
Nach der Exkursion wird ein Zwischenstopp eingelegt um eine
typische Brotzeit einzunehmen. Hierbei werden lokale Wurst-
und Käsesorten aufgetischt, die einem das Wasser im
Munde zusammenlaufen lassen.
Abends dann weiter nach Frontino, die kleinste Gemeinde
Italiens mit nur 369 Einwohnern.
Nach einer kleinen Runde durch die Altstadt kann man das
schöne Mutino Tal bewundern, gleich gegenüber
des Monte Carpegna.
Möglichkeit zum Abendessen in einer kleinen Hostaria
in einem schönen Kloster integriert.
Rückkehr zur Unterkunft und Übernachtung.
Empfelung: In der Nähe von Frontino befindet
sich auch die kleine Gemeinde Lunano.
Wenn Sie ein Fan von Kastanien sind, sollten Sie wissen,
daß hier Mitte Oktober die traditionelle "Festa
della Castagna" abgehalten wird .
Dritter Tag (Montag): Nach dem Frühstück
Fahrt nach Perticara in der Gemeinde Novafeltria, um dort
das besondere Mineralienmuseum zu besichtigen.
In den dortigen Minen wurde seit mehr als 500 Jahren Schwefel
abgebaut. Hierfür wurden unter Tage kilometerlange
Stollen gegraben, welche sich bis in eine Tiefe von 740m
unter die Erdoberfläche begaben.
Nach diesem interessanten besuch der Bergwerke empfiehlt
sich ein Mittagessen in Talamello.
Hiwer wird auch, jedoch in anderer Form, in Minen ein Produkt
erzeugt, welches es in sich hat:
Der "Formaggio di Fossa" - ein Schafskäse,
welcher in luftdficht abgeschlossenen Tuffsteinhöhlen
reift.
Vorherige Buchung erforderlich, denn damit ist auch der
Besuch an den Höhlen inbegriffen .
Empfelung: Wir empfehlen, den Montefeltro nicht
zu verlassen, ohne ein Stück dieses hervorragend schmeckenden
Käses
probiert zu haben. Gleiches gilt auch für den rohen
Schinken aus Carpegna. zusammen mit dem Käse wertvolle
kulinarische Spitzenprodukte aus der Region.
Am
Abend Ende des Programmes.
Wir bedanken uns für Ihren Besuch und wünschen
Ihnen eine gute Heimreise.
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