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PROVINZ PESARO URBINO

Reisetips und Empfehlungen für einen noch angenehmeren Aufenthalt in der Provinz Pesaro-Urbino.

Nachfolgend einige originelle und interessante Routen, welche jederzeit mit den Unterkünften in der Provinz Pesaro-Urbino zu kombinieren sind.(link alle strutture del sito).
Wer es wünscht, kann natürlich auch einen Fremdenführer (mehrsprachig) unter 0721 259351 oder

anfragen und buchenn.

Programme und Routen:

Route Nr. 1 - Die Asugrabungen von Suasa und die Sauerkirschen von Cantiano
Route Nr. 1 - Die Asugrabungen von Suasa und die Sauerkirschen von Cantiano
Orte in der Route: Cantiano, Pergola, San Vito sul Cesano, Castelleone di Suasa, San Lorenzo in Campo, Fratte Rosa, Torre San Marco, Sant’Ippolito, Fano
Dauer: Langes Wochenende (3 Tage, 2 Nächte)

Erster Tag (Freitag): – Anreise in der ausgewählten Unterkunft im Laufe des Nachmittags.
Am späten Nachmittag Wanderung nach und durch Cantiano mit Möglichkeit zur Besichtigung der nachfolgenden Sehenswürdigkeiten:
Collegiata Kloster, Gemeindepalast, verschiedene Herrschaftshäuser aus dem Mittelalter.
Charakteristisch für Cantiano sind die weitverbreiteten Brunnen und Wasserstellen, welche überall im Ort zu finden sind.
Abendessen basiert auf lokaltypischen Produkten unseres Gegend im Hotel oder Restaurant (Bitte fragen Sie auch die Liste der angeschlossenen Unternehmen bei uns an ).

Empfelung: Wer Cantiano besucht, kommt nicht umhin als Souvenir eine Flasche des berühmten VISNER zu erstehen.
Der weithin bekannte Sauerkirschwein wurde bereits im Jahre 1766 in einem päpstlichen Edikt erwähnt und spielte im antiken neapolitischen Theater bereits eine Hauptrolle.

Zweiter Tag (Samstag) – Nach dem Frühstück Aufbruch nach Pergola, Stadt der bronzenen Reiterstauen.
Der Bürgemarkt belebt den Ort samstags und sicherlich wird Ihnen ein Spaziergang durch die Gassen der mittelalterlichen Altstadt gefallen.
Zu besichtigen sind: Das bürgerliche Museum, die schönen Kirchen der historischen Altstadt (die Kathedrale, San Francesco
und die Färberkirche).
Mittagessen in einem typischen Restaurant in San Vito sul Cesano (bitte bei uns die Liste der kooperierenden Restaurants anfragen ).

Empfelung: Nicht versäumen: eine Kostprobe des "Pergola Rosso", ein aus der Vernaccia Traube hergestellter köstlicher DOC Wein der Region um Pergola.
Wissenswert ist auch, daß seit einigen Jahren in Pergola, jeweils im Oktober, eine belangreiche Trüffelmesse durchgeführt wird.

Nachmittags dann weiter nach Castelleone di Suasa um dei wunderbare "Villa dei Coedi" nahe den archäologischen Fundstätten zu bewundern
Die speziellen Touristenführer dort, wissen Ihnen das tägliche Leben einer römischen Familie im Zyklus der Jahrhunderte lebendig näher zu bringen und zu veranschaulichen
Wunderschön und bestens erhalten sind die Mosaike und Böden der Funde.
Nach dieser Besichtigung (ca. 1,5h) empfehlen wir eine kurze Visite in San Lorenzo in Campo, wo Sie auf jeden Fall die Abtei besuchen müssen.
Abendessen in Hotel oder Restaurant, Abend zur freien Gestaltung.

Dritter Tag (Sonntag) – Nach dem Frühstück Fahrt nach Fratte Rosa, wo Sie, nach vorhergehender Reservierung,
einen Töpferkurs besuchen können (Mindetsteilnehmer 8 Personen).
Dieses Dörfchen ist in der Provinz hinreichend bekannt für seine qualitativ hochwertigen Töpferwaren und -werkstätten welche
seit Jahrhunderten die Techniken und Geheimnisse von Generation zu Generation weitergegeben haben.
Zum Mittagessen begibt man sich dann nach Sant'Ippolito.
Auf dem Weg dorthin empfehlen wir einen Abstecher nach Torre San Marco zu machen. Einem kleinen aber bezaubernden Weiler entlang der Strße.
Nach dem Mittagessen Besuch in Fano, der drittgrößten Stadt der Region Marken.
Hier lohnt insbesondere ein Besuch der historischen Altstadt mit seinen Zeitzeugen aus der Römerzeit, Mittelalter, Humanismus,sowie Barock.

Empfelung: Fano zu besuchen ohne die "Moretta" gekostet zu haben ist quasi unmöglich!
Dieser typische Fischertrank ist in fast allen Bars, Kaffeehäusern und Restaurants zu bekommen und besteht aus Rum, Brandy, Anis, Zitronenschale, braunem Zucker
sowie einem extrem starken Kaffee.

Am späten Nachmittag dann endet das Programm.
Wir bedanken uns für Ihren Besuch und wünschen Ihnen eine gute Heimreise.


Route Nr. 2 – Kultur und Kulinarisches - Urbino, Wiege der Renaissance - natives DOP Olivenöl aus Cartoceto.
Orte in der Route: Urbino, Cartoceto, Urbania, Fossombrone, Mombaroccio

Erster Tag (Samstag): Ankunft und Bezug der Zimmer in einer Unterkunft in der Umgebung von Urbino.
Mittagessen im Restaurant und am Nachmittag Besuch des bezuabernden historischen Stadtkerns von Urbino.
Wir empfehlen Ihnen den Besuch und die Besichtigung des Herzogpalastes, aber auch einen Halt beim Oratorium "San Giovanni" um die wunderbaren Fresken
die in Mittelitalien einmalig sind zu bewundern. Diese legen Zeugnis ab über die blühende Gotik in den Marken.
Am späten nachmittag geht es weiter nach Urbania zum Abendessen. Nach demselben, Spaziergang durch die Gassen der historischen Altstadt und rund um den Herzogspalast
Nicht versäumen sollten Sie, der "Chiesa dei Morti" einen Besuch abzustatten( Eintritt 1 €), wo bestens konservierte Mumien
ausgestellt sind, welche wohl einmalig sein dürften. Diese wurden in jener Kirche zusammengetragen nach der Eroberung der Marken durch Napoléon Saint Cloud im Jahre 1804.
Am Abend dann Rückkehr zur Unterkunft .

Empfelung: In Urbania, mit seinem antiken namen Casteldurante, Besuch der Keramikwerkstätten die teilweise Gründungen aus dem jahre 1264 nachweisen können und europaweit bekannt für Qualität und Originalität sind.

Zweiter Tag (Sonntag): Am Morgen, anch dem Frühstück, Abfahrt nach Fossombrone um das dortige historische Zentrum zu besuchen und somit
dem Weg Urbino - Fossombrone zu folgen.
In Fossombrone errichteten zu ihrer Zeit die Herzöge Urbinos prachtvolle Paläste und Bürgerhäuser für den Adel wie z.B. die "Corte Bassa", "Corte Alta", "Palazzo Ducale". Zu einem Besuch für Kunstinteressierte laden u.a. auch die "Quadreria Cesarini"
mit großen Werken zeitgenössischer und moderner italienischer Künstler ein.
Zum Mittagessen begeben wir uns nach Cartoceto, wo in einer noch funktionierenden Olivenmühle der Prozess der Olivenölgewinnung veransschaulicht wird (Mindestteilnehmerzahl 8 Personen, Durchführung nur nach vorheriger Reservierung)
Am Nachmittag ein Spaziergang durch das nahe Mombaroccio, ein Dörfchen komplett von der alten Stadtmauer umgeben .

Empfelung: Unter dem "Convento di San Marco" ist ein Museum mit bäuerlicher Kunst zu besichtigen.
Dies ist sicherlich ein interessanter Blick zurück, für jung und alt!

Am Abend Ende des Programmes.
Wir bedanken uns für Ihren Besuch und wünschen Ihnen eine gute Heimreise.

Route Nr. 3 – La Carpegna und seine Schätze: Wanderungen und kulinarische Genüsse - ein perfektes Paar

Orte in der Route: Pennabilli, Parco Naturale del Sasso Simone e Simoncello, Frontino, Lunano, Perticara und Talamello .

Erster Tag (Samstag): Anreise und Bezug der Zimmer in einer ausgewählten Unterkunft im Montefeltro.
Am Nachmittag Spaziergang durch die Gassen des Örtchens Pennabilli, romantischer Weiler im Herzen des Naturparks Sasso Simone e Simoncello
Das Dorff zählt nur wenig mehr als 1.000 Seelen.
Zu besichtigen sind: Santuario della Madonna delle Grazie mit herrlichen Fresken, la Rupe welche das Dorf beherrscht und von wo aus, wenn das Wetter es erlaubt, man einen herrlichen Sonnenuntergang bewundern kann.

Abendessen in einer Osteria im historischen Zentrum von Pennabilli, wo, wenn man Glück hat, man auch manch,mal den Poeten Tonino Guerra treffen kann.

Empfelung: Mitte Juli großer Antiquitätenmarkt in Pennabilli - eine Fundgrube für Interessierte und sicherlich alleine schon eine Reise wert .

Zweiter Tag (Sonntag):Nach dem Frühstück geht es zu Fuß in den Naturpark "Sasso Simone e Simoncello" mit der Möglichkeit vorab einen Führer zu organisieren
Picknick wird mitgenommen.
Nach der Exkursion wird ein Zwischenstopp eingelegt um eine typische Brotzeit einzunehmen. Hierbei werden lokale Wurst- und Käsesorten aufgetischt, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen.
Abends dann weiter nach Frontino, die kleinste Gemeinde Italiens mit nur 369 Einwohnern.
Nach einer kleinen Runde durch die Altstadt kann man das schöne Mutino Tal bewundern, gleich gegenüber des Monte Carpegna.
Möglichkeit zum Abendessen in einer kleinen Hostaria in einem schönen Kloster integriert.
Rückkehr zur Unterkunft und Übernachtung.

Empfelung: In der Nähe von Frontino befindet sich auch die kleine Gemeinde Lunano.
Wenn Sie ein Fan von Kastanien sind, sollten Sie wissen, daß hier Mitte Oktober die traditionelle "Festa della Castagna" abgehalten wird .

Dritter Tag (Montag): Nach dem Frühstück Fahrt nach Perticara in der Gemeinde Novafeltria, um dort das besondere Mineralienmuseum zu besichtigen.
In den dortigen Minen wurde seit mehr als 500 Jahren Schwefel abgebaut. Hierfür wurden unter Tage kilometerlange Stollen gegraben, welche sich bis in eine Tiefe von 740m unter die Erdoberfläche begaben.
Nach diesem interessanten besuch der Bergwerke empfiehlt sich ein Mittagessen in Talamello.
Hiwer wird auch, jedoch in anderer Form, in Minen ein Produkt erzeugt, welches es in sich hat:
Der "Formaggio di Fossa" - ein Schafskäse, welcher in luftdficht abgeschlossenen Tuffsteinhöhlen reift.
Vorherige Buchung erforderlich, denn damit ist auch der Besuch an den Höhlen inbegriffen .

Empfelung: Wir empfehlen, den Montefeltro nicht zu verlassen, ohne ein Stück dieses hervorragend schmeckenden Käses
probiert zu haben. Gleiches gilt auch für den rohen Schinken aus Carpegna. zusammen mit dem Käse wertvolle kulinarische Spitzenprodukte aus der Region.

Am Abend Ende des Programmes.
Wir bedanken uns für Ihren Besuch und wünschen Ihnen eine gute Heimreise.

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